Unternehmer · neue Technologien · neue Business-Systeme

Ein großes Business ist wenig wert,wenn für dein Leben nichts übrig bleibt.

Ich bin Sebastian. Seit mehr als 25 Jahren baue ich digitale Geschäftsmodelle. Mich beschäftigt, wie viel ein Unternehmen schaffen kann, ohne seinem Gründer jedes Jahr mehr Zeit abzuverlangen. Seit 2018 teste ich das im eigenen Business. Dabei musste ich auch eine meiner liebsten Ideen aufgeben.

25+Jahre als Unternehmer im digitalen Geschäft
8-stelligProjektumsätze aus eigener unternehmerischer Praxis
100+AI-Produkte mit Unternehmern entwickelt
4 + 50+Menschen und AI-Mitarbeiter arbeiten heute gemeinsam im Unternehmen
Sebastian Maier im Gespräch über AI-Unternehmen und Produkte
Die interessanten Fragen entstehen beim Bauen.

Ein paar Zeilen Code. Und plötzlich war etwas möglich.

Mit neun begann ich zu programmieren. Nicht wegen eines Karriereplans. Mich faszinierte, dass ich dem Computer etwas beibringen konnte, das er dann für mich erledigte. Später kamen Online-Business, Marketing, Produktentwicklung und eigene Unternehmen dazu.

Seitdem habe ich digitale Produkte entwickelt, Märkte getestet, Launches gebaut, mit Experten und Wachstumsunternehmen gearbeitet und achtstellige Projektumsätze aus eigener unternehmerischer Praxis aufgebaut. Frühere Angebote und Methoden wie SPARK stehen heute nicht mehr im Vordergrund. Was mich bis heute beschäftigt: Warum kaufen Menschen das eine Produkt, während ein anderes trotz monatelanger Arbeit niemanden interessiert?

Seit 2018 läuft das Experiment

Ich wollte Produkte entwickeln, Kunden gewinnen und wachsen. Aber ich wollte dafür nicht immer mehr Menschen einstellen, einarbeiten und koordinieren. Die radikale Ausgangsfrage lautete: „One Person, One Billion Business?“ Was wird möglich, wenn AI beim Texteschreiben nicht stehen bleibt und Aufgaben selbstständig erledigt?

Die ersten Jahre kosteten vor allem Zeit und Geld. Ab 2024 begann die lange Vorarbeit sichtbar zu greifen. CoachWunder entstand daraus: eine Plattform, die aus der Expertise eines Unternehmers in wenigen Stunden ein persönliches AI-Produkt baut. Mit dem Wachstum und den Kundengesprächen kam die nächste Frage: Wie organisieren wir vier Menschen und mehr als 50AI-Mitarbeiter, ohne alles auf isolierte Chatfenster zu verteilen? Daraus entstand ConnectWunder.

Ich wollte ohne Mitarbeiter auskommen. Heute sehe ich das anders.

Die AI nahm mir Arbeit ab. Sie ersetzte aber nicht die Menschen, mit denen ich eine schwierige Entscheidung durchdenken, eine Idee besser machen oder eine Kundenbeziehung aufbauen konnte.

Genau diese Menschen wollte ich wieder im Unternehmen haben. Sie führen ihren Bereich, treffen Entscheidungen und erkennen, wann ein Ergebnis gut genug ist. AI recherchiert, bereitet vor und erledigt Aufgaben, für die wir früher viel mehr Hände gebraucht hätten.

Heute frage ich deshalb nicht mehr, wie wir auf null Menschen kommen. Ich frage, wie viel die richtigen Menschen mit AI schaffen können. Und ob am Ende genug Geld und Zeit für ein gutes Leben übrig bleiben.

Was sich verändert hat

Von der ersten Codezeilebis zum AI-Unternehmen.

Mit 9

Programmieren

Ich lernte, dass ein paar Zeilen Logik etwas erschaffen können, das vorher nicht da war.

25+ Jahre

Online-Business

Produkte, Marketing, Verkauf und Systeme. Dazwischen lagen Erfolge, Moden, Fehler und viele Veränderungen im Markt.

Seit 2018

AI-Business-Experiment

Der praktische Test: Wie kann Expertise persönlich mit Kunden arbeiten? Und wie klein kann ein Unternehmen bleiben, wenn AI Aufgaben selbstständig erledigt?

Heute

CoachWunder & ConnectWunder

CoachWunder baut persönliche AI-Produkte. ConnectWunder bringt Menschen, AI-Mitarbeiter und ihre Arbeit an einem Ort zusammen.

Das Leben, für das ich das baue

Wenn ich den Ort wechsle, soll mein Unternehmen weiterlaufen.

Ich reise langsam und wechsle mit meiner Partnerin Vivienne alle paar Monate den Ort. Japan war die erste große Reiseliebe; seitdem sammle ich fast genauso gern Flug- und Reisehacks wie neue Produktideen. Einen festen Alltag gibt es dabei nicht. Natur, eine Yogamatte und ein Café mit wirklich gutem Kaffee gehören meistens trotzdem dazu.

Daran messe ich auch mein Unternehmen. Kann ich unterwegs sein, ohne dass alle auf meine nächste Antwort warten? Kann Vivienne mit mir Zeit verbringen, ohne dass ich nebenbei ständig etwas freigeben muss? Dafür baue ich die Systeme. Damit dieses Leben auch dann funktioniert, wenn das Geschäft wächst.

Sebastian Maier arbeitet unterwegs am Laptop
Ich arbeite gern. Ich will trotzdem selbst entscheiden, wann der Laptop zugeht.
01

Große Ideen. Platz fürs Leben.

Ich will kein kleineres Leben, nur weil ich kein größeres Team führen will.

02

Viel zu tun ist noch kein Erfolg.

Ein voller Kalender ist kein Beweis dafür, dass die wichtige Arbeit passiert.

03

Am Montag muss es funktionieren.

Mich interessiert nicht, was in einer Demo beeindruckt. Mich interessiert, was am Montag im Unternehmen funktioniert.

04

Gute Menschen brauchen Raum.

Wer jede Stunde mit Routine verbringt, hat keine Zeit für die Idee, die das Unternehmen weiterbringt.

05

Das gilt auch für mein Team.

Wenn ich frei bin, weil alle anderen für mich am Limit arbeiten, habe ich das Problem nur weitergegeben.

06

Erst verstehen. Dann automatisieren.

Wenn niemand mehr versteht, wie die Arbeit durch das Unternehmen fließt, hilft auch das nächste Tool nicht.

Wo du weitergehst

Was davon beschäftigt dich gerade?Dein Produkt, dein Unternehmen oder die nächste Frage deines Publikums?

Ergebnisse und Erfahrungen

Meine Sicht kennst du jetzt. Hier erzählen die Menschen, mit denen ich gearbeitet habe.

Marco wollte mehr Menschen begleiten. Norbert brauchte ein Unternehmen, das auch ohne ihn weiterläuft. Hier siehst du, was daraus geworden ist.

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