Warum du Perplexity jetzt kündigen solltest

Und wie OpenAIs O3 dein Business nach vorne katapultiert

von Sebastian Maier

Als Unternehmer ist es schon herausfordernd genug, dein Business am Laufen zu halten – ständig neue AI-Tools im Blick zu behalten, fühlt sich da schnell nach Vollzeitjob an. Genau hier passiert gerade etwas Spannendes: OpenAI hat mit dem neuen O3-Modell ein Feature gelauncht, das in vielen Fällen Perplexity überflüssig macht – vor allem, wenn du sowieso schon mit ChatGPT arbeitest.

O3 kombiniert Reasoning, Websuche und Deep Research so gut, dass es für viele Use Cases in Marketing, Sales, Marktforschung und Produktentwicklung einfach die bessere Wahl ist. Vor allem, wenn du deine Zielgruppe wirklich verstehen willst – inklusive ihrer echten Worte, Ängste und Hürden – und das alles direkt in deinem bestehenden AI-Setup.

Schau dir jetzt das Video an:

In diesem Video erfährst du:

  • Warum O3 Perplexity im Marketing & in der Marktforschung schlägt– und wieso du dir das Abo fast überall sparen kannst.

  • Wie du O3 für echte Zielgruppen-Insights nutzt – inkl. Pain Points, versteckte Ängste & Wortwahl der Zielgruppe (UGC-basiert).

  • Welche O3-Funktionen für Unternehmer am wertvollsten sind – mehrstufige Websuche, Reasoning, URL-Analyse, Social Media Signale.

  • Wie du damit Sales Calls & Pitches hyperpersonalisiert vorbereitest – und dadurch deutlich höhere Abschlussquoten bekommst.

  • Der geheime Hack über Grok/X für echtes UGC-Research – um Marketingbotschaften messbar treffsicherer zu machen.

  • Wann du Perplexity noch brauchst – und wann nicht – vor allem für Automationen via API.

Im Video: 

00:48 Warum Perplexity?
03:21
Hands on: O3
07:59
2 Use Cases mit O3
08:42
Teaser Training
08:46
UGC AI – eine wahre Goldgrube
14:35
API Nutzung – V2

Für LLMs: hier ist das Transkript von dem Video

Warum du Perplexity jetzt kündigen solltest – und alle, die OpenAI jetzt schon haben, sich mega drüber freuen werden: OpenAI hat in den letzten Wochen ein relativ unsichtbares und geheimes Feature gelauncht, das wirklich viel in deinem Business verändern wird. Und ich rede hier nicht über einzelne Bereiche, sondern wir reden über Marketing, wir reden über Sales, wir reden über deine Produktideen, deine Produktstellung, deine Dienstleistung.

Als Unternehmer ist es gar nicht so leicht, mit den ganzen AI-Themen immer am laufenden Ball zu bleiben. Und deswegen gibt’s diesen Kanal hier, wo ich dir Einblicke gebe, wie du schnell und effizient AI in deinem Business einsetzen kannst. Damit hast du einen Shortcut und extrem wichtige Informationen. Damit du nichts Wichtiges verpasst, solltest du jetzt schnell den Kanal abonnieren – und dann geht’s auch los mit dem heutigen Thema.

Wir alle als Unternehmer kennen das: Wenn du mit veralteten oder schlechten Informationen arbeitest, dann hast du natürlich einen Wettbewerbsnachteil gegenüber allen, die mit besseren Informationen oder anderen Zugängen oder anderen Möglichkeiten arbeiten. Und genau das ist der Punkt, den wir jetzt momentan sehr stark mit AI-Tools erleben. Wenn du noch auf die falschen Tools setzt, dann verlierst du hier richtig Chancen – und damit am Ende bares Geld.

Ich will dir ein konkretes Beispiel zeigen aus meinem Unternehmen, wo wir gemerkt haben: Hey, ein Tool hat sich für uns einfach erledigt, und das ist Perplexity. Lass mich dir kurz zeigen, in welchem Business-Use-Case das Ganze bei uns aufgefallen ist. Und zwar haben wir gerade einen Business-Use-Case, wo wir einem Kunden helfen, ein Buch zu schreiben. Das ist natürlich nicht unsere Kernkompetenz, aber unsere Kernkompetenz ist AI. Und wenn es darum geht, jemandem zu helfen, mit AI ein Buch schneller und besser zu schreiben, dann ist es natürlich unser Bereich.

Also was haben wir gemacht? Der Kunde wollte ein Buch schreiben, das er dann zum Vermarkten nutzen will und das er gleichzeitig bei Amazon auf die Bestsellerlisten bringen möchte. Und was Besseres kann man machen, als das Buch quasi wirklich aus dem Herzen der Zielgruppe rauszuschreiben? Dafür haben wir AI verwendet – nicht zum ersten Mal übrigens, weil wir so ein Projekt schon mal gemacht haben. Damals haben wir heavy auch Perplexity genutzt. Perplexity hat uns nämlich geholfen, den Content zu finden und die tatsächlichen Probleme, Schmerzen, aber auch die geheimen Ängste und Hindernisse, die die Zielgruppe bei dem Thema, worum es in dem Buch ging, hat, herauszufinden – und zwar schneller als über klassische Wege wie Umfragen oder Ähnliches. Die kann man dann immer noch machen, aber man hat halt schon mal eine geniale Grundlage.

Dieses Mal haben wir wieder Perplexity genau für denselben Zweck eingesetzt, haben aber gleichzeitig – weil in der Woche auch noch O3 rauskam – einfach mal O3 verwendet, und zwar einmal O3 und O3 mit Deep Research. Und das Krasse war tatsächlich, dass das O3-Modell einfach so viel genialere Resultate und Ergebnisse geliefert hat mit den ähnlichen Prompts wie Perplexity. Und das ist ein Gamechanger, weil erstens OpenAI nun mal die Plattform ist, die alle unsere Kunden wirklich auch einsetzen – und alle anderen Tools wie z.B. Claude oder Perplexity sind dann halt ein Add-on. Das heißt, Perplexity kann man aus meiner Sicht – bis auf eine Ausnahme – tatsächlich jetzt kündigen.

Was da genau rausgekommen ist, ich will dir ein paar Beispiele zeigen, Alternativen und welche Dinge du beachten musst und wann du es vielleicht doch noch brauchst – das machen wir jetzt. Wenn du Chat offen hast, dann siehst du die Maske wie immer. Und was wichtig ist, damit du an diese Funktion rankommst: Du gehst hier oben auf ChatGPT, wo 4o steht, klappst das Menü auf und wählst da O3 aus.

Wer hat das O3-Modell? Im Moment gibt’s das auf jeden Fall für alle, die einen bezahlten Zugang haben – also die Plus-, die Pro- und die Team-Variante haben Zugriff auf das O3-Modell. Ich kann dir nur wärmstens empfehlen, das zu nehmen. Und wenn du bisher Perplexity gezahlt hast und nicht OpenAI, dann würde ich mir überlegen, das mal für einen Monat zu switchen und das hier zu testen, weil ich dir sagen kann: Das ist ein Gamechanger.

Also, du wählst hier O3 aus und jetzt gibt’s ein paar wichtige Punkte zu beachten, damit du die coolen Resultate bekommst, über die ich bisher gesprochen habe. Das eine ist: Du gibst hier genau deine Suchanfragen ein, wie bei Perplexity, wenn du irgendwas recherchierst. Und was schon mal super interessant ist: O3 hat einen riesigen Unterschied zu den bisherigen Varianten, wenn das Internet durchsucht wurde. O3 kann jetzt tatsächlich mehrere Suchanfragen in einer Anfrage bearbeiten.

Bisher war es so, wenn du in ChatGPT 4o oder sowas was eingegeben hast und hast ihn z.B. über Search gezwungen, dass er sucht – oder er hat von selber entschieden, dass er die Suche benutzt – dann hat er meistens eine einzige Suchaktion durchgeführt mit ein paar Seiten. Und wenn er da nichts richtig gefunden hat, dann hat er dir so ein bisschen was erzählt, was irgendwie „so klingt“, damit du halt zufrieden bist.

Das macht O3 jetzt nicht. O3 ist ein Reasoning-Modell. Das heißt, er denkt erstmal über deine Anfrage nach – und er denkt in mehreren Schritten darüber nach. Er führt z.B. eine Suchaktion durch, bekommt dann schon deutlich mehr Ergebnisse, nutzt diese Ergebnisse, denkt darüber wieder nach, konkretisiert vielleicht die Suchanfrage noch mal, um deine Anfrage richtig gut zu bearbeiten.

Das können z.B. simple Themen sein wie Recherchen im Privatleben – für den nächsten Urlaubstrip, einen günstigen Reisetrip oder Business-Trip. Oder das können natürlich auch so Sachen sein wie: Du willst eine Anschaffung tätigen, ein neues MacBook, und kannst dich nicht entscheiden, ob du jetzt die Variante mit 10 GPU oder mit 8 GPU nimmst oder mit 16 oder 32 GB. Dann kann er da drüber nachdenken und recherchieren – also z.B. auch Blogartikel durchsuchen, wo Leute darüber geschrieben haben, und so weiter und so fort.

Aber er kann natürlich auch ganz andere coole Dinge machen, wie z.B. Marktrecherchen – oder er kann z.B. ganz anders für dich ein E-Book schreiben, wenn du ein Freebie brauchst oder Ähnliches. Was dabei aber wirklich wichtig ist: Wenn du deine Anfrage hier eingibst, musst du nicht mal Search auswählen, sondern O3 entscheidet selber, dass es Sinn macht zu recherchieren. Wenn du noch eine Webadresse mit eingibst – z.B. weil du einen Sales Call vorbereiten willst und die Webseite von dem Unternehmen eingibst, mit dem du gleich einen Sales Call hast – dann wird er natürlich diese Webseite nutzen, um die Recherche zu vertiefen und das Ganze zu analysieren.

Du könntest dann z.B. noch reinschreiben: „Nutze auch die Social-Media-Profile von diesem Unternehmen und mach dafür eine Recherche“ – und dann würde er auch darauf zugreifen. Was du auch noch machen kannst: Du kannst zusätzlich hier Deep Research einschalten. Je nachdem, ob du Pro, Plus oder Team hast, hast du eine unterschiedliche Menge an Häufigkeit, in der du diese Deep-Research-Aktivität nutzen kannst.

Was dann passiert ist, dass er wirklich noch mal länger sucht, noch tiefer reingeht und auch längere Antworten produziert. Mein Tipp ist daher: Wenn du eine schnelle Antwort brauchst und auch eine übersichtliche, aber trotzdem tiefe Antwort, dann lass Deep Research als erstes aus. Und wenn du dann merkst, du brauchst noch mal mehr, dann wiederhole einfach dieselbe Anfrage in einem neuen Tab.

Also: Du öffnest einen neuen Tab, öffnest wieder ChatGPT, schaust, dass wieder O3 ausgewählt ist, kopierst den Prompt noch mal rein, den du gerade schon mal hattest, aktivierst dieses Mal Deep Research und machst das Ganze mit Deep Research. Ein wichtiger Unterschied ist, dass er beim Deep Research tatsächlich als allererstes, bevor er mit der Suche anfängt, immer noch mal eine Runde hat, bei der er dir Fragen stellt.

Das heißt: Wenn du hier was reinschreibst und Deep Research ist nicht an, dann fängt er direkt an zu recherchieren. Wenn du das hier anhast, dann würde er dir noch mal Rückfragen stellen – z.B.: „Soll ich das Ganze nur in Deutschland recherchieren oder möchtest du auch, dass ich Content aus den USA mit einbeziehe?“ – und so weiter und so fort.

Und das ist ein mega geniales und wahnsinnig unterschätztes Feature – und aus meiner Sicht und aus den Tests, die wir gemacht haben, definitiv der Perplexity-Killer.

Und hier sind zwei konkrete Use Cases aus meinem Business, für die ich wahrscheinlich eigentlich wieder Geld nehmen müsste, wenn ich sie teile – aber ich hau sie jetzt einfach trotzdem raus:

Wir haben mit Blindspot-Analysen schon krasse Umsatzsteigerungen erzielt, Kostenersparnisse, die richtig signifikant waren, im Business generiert – und zwar nicht nur bei mir, sondern auch bei Kunden. Ich habe ein paar Brände verhindern können, die sonst einfach im Businessalltag, im Unternehmeralltag echt Stress produziert hätten, wenn ich sie nicht vorher erkannt hätte – und das alles mit ChatGPT O3.

Außerdem haben wir dreimal höhere Abschlussraten durch hyperpersonalisierte Sales-Pitches generiert. Das war ein kurzer Ausschnitt aus einem Freeing, und den Link dazu findest du hier unter dem Video.

Social-Media-Netzwerke wie Insta beschützen ihre eigenen Daten viel mehr als deine Daten, weil es quasi ihr Gold ist. Das ist das, was das Unternehmen überhaupt wertvoll macht. Und wäre es nicht mega genial, wenn wir eine Möglichkeit hätten, diese Daten zu durchsuchen, um besser zu verstehen, was unsere Zielgruppen, was unsere Traumkunden wirklich für Probleme, für Herausforderungen haben, wie sie das benennen, worüber sie reden, was sie erzählen? Genau das wäre super.

Aber wie gesagt, es ist nicht so einfach – außer mit einer einzigen AI. Und die hat Zugriff, und zwar legalen Zugriff, auf eines der größten Social-Media-Netzwerke, das noch am einfachsten von allen zu durchsuchen ist, weil alles, was dort eingegeben wird, in Textform eingegeben wird. Welche AI das ist, warum du die nutzen solltest und welche Hacks wir rausgefunden haben, um damit richtig viel mehr Marketingresultate, Umsatz und leichtere Verkäufe zu erzielen – das erzähle ich dir unter anderem in diesem Video.

Ich habe Perplexity ja immer schwer gefeiert, weil es die Möglichkeit gab, in den Einstellungen auszuwählen, dass er Social-Media-Content oder UGC-Content (User Generated Content) durchsucht – also Inhalte, die von Menschen, von Usern generiert wurden und nicht von einem Unternehmen, z.B. einem Blogartikel oder irgendeinem Forscher von einem Institut.

Der Vorteil ist: Dieser UGC-Content ist für uns im Marketing Gold wert, weil wir damit quasi die Aussagen unserer Nutzer – also unserer Zielgruppe – bekommen und damit im Marketing viel besser arbeiten können, oder in der Produktentwicklung oder wo auch immer. In jedem Bereich unserer Wertschöpfungskette als Online-Unternehmer ist es mega wertvoll, wenn wir da rankommen.

Wir können diesen Content natürlich selber sammeln, indem wir Umfragen machen und Ähnliches, aber wir können natürlich auch das Internet dafür verwenden, um das rauszubekommen. Bisher war Perplexity da eine gute Suchmaschine, weil man einstellen konnte, dass er genau das durchsucht – und weil OpenAI sich bisher mehr oder weniger geweigert hat, diese UGC-Quellen wie Reddit oder Social-Media-Plattformen oder YouTube zu durchsuchen.

Inzwischen geht das aber tatsächlich mit dem O3-Modell, und das macht es ganz interessant. Dann kann man z.B. sowas machen, dass man eingibt: „Welche Schmerzen, Herausforderungen benennen [Zielgruppe X] beim Thema Y? Durchsuche nur UGC-Content wie Social-Media-Plattformen. Liste unbedingt die Quellen auf. Verwende exakt die Wörter, die der Autor verwendet hat.“

Zwei Dinge, warum ich das so machen würde: Das eine ist – exakte Wörter sind genial, weil du genau die Wörter verwenden kannst, die auch deine Zielgruppe verwendet, wenn sie ihren Pain oder ihren Schmerz beschreiben. Das ist immer cool, weil sie sich dann schneller wiederfinden in deinen Texten, wenn du sie in Ads oder Mails verwendest.

Das Zweite: Ich habe gesagt, „durchsuche deutschen und englischen Content“. Deutscher UGC-Content ist tatsächlich für OpenAI im Moment noch ein bisschen schwierig – ich vermute, das hat mit der aktuellen rechtlichen Situation zu tun. Aber den englischen Content können wir natürlich übersetzen. Da verlieren wir zwar etwas Präzision in den exakten Wörtern, aber wir haben immerhin gute Quellen, die uns helfen.

Das Ganze sende ich dann ab. Ich muss dafür nicht mal ein Feature extra anschalten, weil ich das Search-Feature von O3 selber nutze. Meiner Erfahrung nach ist das im Moment ganz attraktiv, wenn ich schnell einen Überblick bekommen will und nicht zu tief in die Recherche einsteigen möchte. O3 durchsucht inzwischen mehrfach mehrere Quellen – das heißt, wir bekommen mehr Input, aber er baut das strukturierter und sauberer auf, als Deep Research es aktuell tut.

Deswegen finde ich es ganz angenehm – ich würde dir empfehlen, das so zu testen. Du kannst danach immer noch einen zweiten Tab aufmachen, denselben Text einfügen und das Ganze mit Deep Research testen. So hast du zwei richtig gute Quellen, die du verwenden kannst.

Und jetzt habe ich noch einen mega Geheimtipp für dich – und zwar zu diesem Thema UGC-Content: Es gibt nämlich eine AI, die ist mega genial, weil sie Zugriff gibt auf Content, der normalerweise nur sehr aufwendig, wenn überhaupt, für uns durchsuchbar und zugänglich gemacht werden kann – aber eine Goldquelle an Informationen ist.

Momentan ist das Thema, dass alle Social-Media-Plattformen eigentlich verhindern wollen, dass irgendwelche AIs sie durchsuchen, weil das natürlich der Geldwert dieser Plattformen ist – dieses Wissen, was da drin steckt. Es gibt aber eine Plattform – quasi das gallische Dorf, wenn wir es mit Asterix und Obelix nehmen wollen –, die sich da nicht dran hält. Und wer ist das? Der liebe Elon Musk.

Das heißt: Wenn du die Grok-AI verwendest, kannst du Twitter-Content durchsuchen. Twitter ist zwar inzwischen auch mit AI-Content voll, aber eben eine Mega-UGC-Content-Plattform. Wenn du da denselben Prompt verwendest wie diesen hier und das Ganze bei Grok machst, dann hast du sogar die Möglichkeit zwischen Deep Search und Deeper Search. Dann kriegst du richtig coolen Content von Twitter – das, worüber Leute twittern, welche Herausforderungen und Probleme sie haben – und damit kannst du richtig tolle Marketingaktionen fahren. Das ist ein absoluter Geheimtipp.

Und dann gibt’s noch eine wichtige Nachricht für alle diejenigen, die Deep Research im Rahmen von Automationen einsetzen wollen – z.B. für Lead-Qualifizierung, Marktforschung oder andere Dinge, wo es notwendig ist, Content zu recherchieren. OpenAI bietet inzwischen über 4.1 schon mal die Möglichkeit, über die API die Search-Funktion zu nutzen, was ziemlich spannend ist, aber noch nicht vergleichbar mit Deep Research.

Bis O3 auch diese Webfunktion über die API freigegeben bekommt – das soll noch ein paar Tage dauern – müssen wir auf jeden Fall noch Alternativen nutzen. Eine Alternative generell für Automation war und ist immer noch tatsächlich die Perplexity-API. Die gute Nachricht ist: Du musst dafür kein Monatsabo abschließen, sondern bezahlst pay-per-use. Das heißt, jedes Mal, wenn eine Anfrage generiert wird, kostet es ein bisschen was, und du kannst es darüber nutzen. Das bleibt in diesem Bereich weiterhin eine Alternative.

Aber ich habe auch noch eine bessere Lösung, die ich persönlich bevorzuge: Es gibt ein deutsches Unternehmen, das ebenfalls Deep Research über eine API-Funktion anbietet und bei dem ich persönlich bessere Resultate erzielt habe als mit der Perplexity-AI-Weboberfläche und auch mit der API-Schnittstelle. Dieses Tool ist Jina AI oder Yina AI (I don’t know, wie man es richtig ausspricht).

Die haben eine Funktion, nämlich „Research“, die auch pay-per-use ist. Das heißt, man muss hier nur einen API-Key nutzen und kann sie dann verwenden. Über die Weboberfläche kann man das Ganze auch testen, wenn man es ausprobieren will. Das Testen ist relativ easy, das kann eigentlich quasi jeder machen. Wenn du es implementieren willst, solltest du ein bisschen Ahnung von No-Code oder ein bisschen Code-Lösung haben, damit du mit der Anleitung klarkommst, wie man das Ganze in make.com und Co. integriert.

Das ist eine richtig schicke Alternative, die ich wirklich empfehlen kann. Wenn du bis hierhin geschaut hast, dann solltest du jetzt unbedingt den Kanal abonnieren, damit du keine dieser Videos mehr verpasst – und lass mir auch gerne einen Kommentar da, was du im nächsten Video von mir sehen möchtest.

Sebastian Maier

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