Result-as-a-Service (RaaS): Warum Kunden in Zukunft nur noch echte Ergebnisse kaufen wollen

Wenn du auch schon ein paar Jahre im Online-Business unterwegs bist, kennst du das Spiel:

  • Erst haben alle mit eBooks und Video-Kursen skaliert.
  • Dann kamen High-Ticket-Coachings, Masterminds, Gruppenprogramme.
  • Dazwischen immer wieder neue „heilige Grale“ im Marketing: Webinare, Challenge-Funnels, Evergreen, YouTube-Organic, Shortform-Content…

Jede dieser Wellen hat eine Zeit lang brutal gut funktioniert – und ist dann abgeflacht. Wir haben Funnels umgebaut, Angebote angepasst, Preise gedreht. Ganz normal. Teil des Games.

Aber gerade passiert etwas anderes.

Zum ersten Mal seit Langem kommt der Druck nicht von einer neuen Plattform oder einem neuen Funnel-Trick – sondern direkt von deinen Kunden.

Menschen, die früher brav Infoprodukte gekauft haben, sagen heute Dinge wie:

  • „Ich will keinen weiteren Kurs, ich will, dass das endlich läuft.“
  • „Ich will nicht nochmal lernen, wie es geht – ich will, dass es jemand für mich umsetzt.“
  • „Ich will, dass sich wirklich jemand darum kümmert, bis das Ergebnis steht.“

Früher konntest du das abfedern mit:

„Können wir machen – aber dann sind wir nicht mehr bei 2.000€, sondern eher bei 20.000 €+. 1:1-Umsetzung ist eine ganz andere Liga.“

Und das stimmte auch.

Du hast Zugang verkauft – und jeder, der „Ergebnis“ wollte, musste massiv mehr investieren.

Und dann kam AI.

Plötzlich konnten wir in meinen eigenen Unternehmen – und bei Kunden, an deren Geschäftsmodellen ich mitarbeite – etwas tun, was vorher schlicht nicht ging:

#1
Aus einem Online-Kurs
wird

eine hochpersonalisierte 1:1 geführte Umsetzungs-Journey.

#2

Aus „User-Onboarding“ in einer SaaS wird

ein AI-Coach, der die Kunden wirklich bis zum ersten Erfolg durchzieht.

#3

Aus „Wir zeigen dir, wie du X machst“ wird

 „Wir bringen dich von A nach Bmit einem System aus AI, Automationen und minimalem Experten-Input.

Der Kunde bekommt endlich das, was er eigentlich immer wollte: 

Ergebnis statt Zugang.

Und wir bekommen endlich das, was wir immer wollten: hohe Margen ohne Dauer-Overload.

Genau aus diesem Spannungsfeld ist das entstanden, worüber ich in diesem Artikel spreche:

Lass uns einmal sauber auseinandernehmen, was dahinter steckt und wie du dieses Modell in deinem eigenen Business einsetzen kannst.

 

Von Kursen, SaaS & Agenturen zur Result-Economy

Schauen wir erstmal nüchtern auf die drei Modelle, auf denen die meisten Online-Businesses heute noch stehen:

  1. Online-Kurse & Programme

    Du verkaufst Wissen und Prozesse.

    Was der Kunde daraus macht, ist im Prinzip sein Problem.

  2. Software-as-a-Service (SaaS)

    Du gibst Zugang zu einem Tool.

    Ob der Kunde wirklich alles einrichtet, nutzt und Ergebnisse sieht, bleibt offen.

  3. Done-for-you-Agenturen & 1:1-Coaching

    Der Kunde bekommt zwar Ergebnisse, aber du zahlst mit deiner Zeit oder der Zeit deines Teams.

    Mehr Kunden = mehr Menschen = mehr Komplexität.

Alle drei Modelle haben denselben Schwachpunkt:

Du verkaufst Formate und Zugänge – aber deine Kunden messen dich an Ergebnissen.

Aus Kundensicht heißt das:

  • Es interessiert niemanden, dass 40 Stunden Video freigeschaltet sind – entscheidend ist: „Meine Kampagne läuft und bringt Leads/Umsatz.“
  • Ein SaaS-Login ist wertlos, wenn das Team nicht produktiv damit arbeitet – entscheidend ist: „Das Tool spart uns Zeit oder macht messbar mehr Geld.“
  • Ein 12-Wochen-Programm ist nur dann stark, wenn am Ende nicht nur Klarheit, sondern ein fertiges, funktionierendes Setup steht.

Genau an dieser Stelle setzt Result-as-a-Service (RaaS) an.

Was ist Result-as-a-Service?

Wenn ich von Result-as-a-Service spreche, meine ich:

Du verkaufst nicht mehr primär den Zugang zu etwas – sondern ein klar definiertes Ergebnis, das durch dein System aus AI, Automationen und deinem hochwertigen Experten-Input geliefert wird.

Konkret heißt das:

  1. Du definierst ein Ergebnis, z.B.:

    → „Umgehend Antworten und Lösungen auf alle Fragen rund um das Thema Beziehungen”

    → „Vollständig eingerichtetes Online-Kurs mit den ersten Verkäufen“

    → „Software-User sind nach 30 Tagen aktiv und profitabel im Einsatz“

  2. Du baust eine Journey, die dieses Resultat abbildet:

    mit AI-Coaches, AI-Mitarbeitern, Vorlagen, automatisierten Aufgaben, klaren Checks.

  3. Der Kunde muss nicht alles selbst umsetzen, sondern wird von deinem System „durchgetragen“ – je nach Modell: done-with-you, done-for-you oder eine sehr smarte Mischung.

Der Unterschied zu früher in einem Satz:

  • Beim Kurs erklärst du, wie etwas geht.
  • Bei SaaS gibst du ein Werkzeug, mit dem etwas gehen könnte.
  • Bei Result-as-a-Service sagst du: „Am Ende dieser Journey steht Ergebnis X – und unser System sorgt dafür, dass du das Resultat bekommst.“

Wie sich Result-as-a-Service in der Praxis anfühlt – mit echten Beispielen

Theorie ist nett – aber spannender ist die Frage:

Wie fühlt sich ein RaaS-Produkt an, das wirklich funktioniert – für deine Kunden und für dich?

Kurzer Reality-Check:

Wenn sich KI für dich bisher eher wie Hype und Spielerei angefühlt hat, liegt das meistens nicht an dir – sondern daran, dass du fast nur Level-1/2-Beispiele gesehen hast: Prompts, Tool-Demos, Social-Media-Gimmicks.

Result-as-a-Service spielt auf einer anderen Ebene: Wir reden hier über eingebettete AI-Coaches und AI-Mitarbeiter, die echte Geschäftslogik tragen – nicht über „noch ein Tool“.

1. Online-Programm: Coaching, das sich wie 1:1 anfühlt

Nimm ein typisches Online-Programm:

  • starke Inhalte,
  • gute Struktur,
  • Calls, Community, Workbook.

Und trotzdem passiert immer wieder dasselbe:

  • Leute starten motiviert,
  • arbeiten 1–2 Wochen mit,
  • dann kommt Alltag, Launch-Stress, Familienleben –
  • und sie tauchen ab.

Genau hier kippt die Wahrnehmung:

„Der Kurs ist gut, aber ich komme einfach nicht in die Umsetzung.“

Viele deiner besten Kunden hätten eigentlich lieber:

  • jemanden, der sie erinnert,
  • der sie persönlich durch die Tasks begleitet,
  • der bei individuellen Fragen drüberschaut,
  • ohne, dass sie dafür jede Woche noch drei zusätzliche Zoom-Calls blocken müssen.

Mit einem RaaS-Ansatz machst du aus diesem Programm etwas völlig anderes.

So sieht das in der Praxis aus:

  • Deine Teilnehmer bekommen Zugang zu einem persönlichen AI-Coach in z.B. Telegram oder einer eigenen App

    trainiert auf:

    • dein Wissen,
    • deine Methodik,
    • deine Sprache und deine Werte.
  • Sie schreiben ihm so, wie sie auch einer echten Person schreiben würden:

    • „Ich hänge bei Modul 3, Task 2 – mein Angebot fühlt sich noch nicht stimmig an.“
    • „Kann ich das so posten oder wirkt das zu pushy?“
    • „Technikfrage: Ich krieg’ die Verbindung zwischen Tool X und Y nicht hin.“
  • Viele schicken einfach eine Sprachnachricht.

    Der Coach versteht, sortiert, priorisiert – und antwortet auf Wunsch ebenfalls mit Voice.

Der entscheidende Punkt:

Die AI sitzt nicht passiv in irgendeinem Dashboard und wartet auf Inputs.

Sie ist proaktiv und kommt zum Teilnehmer.

  • Der Coach meldet sich, wenn jemand seit ein paar Tagen still ist.

  • Er erinnert an wichtige Aufgaben.

  • Er bricht große Schritte in Mini-Tasks runter.

  • Er erkennt typische Blockaden (Perfektionismus, Überforderung, Angst vor Sichtbarkeit)

    und reagiert mit passenden Impulsen – so, wie du es als Coach tun würdest.

Für deine Teilnehmer fühlt sich das an wie:

  • ein Coach in der Hosentasche,
  • der 24/7 ansprechbar ist,
  • der sie wirklich kennt,
  • und der sie durchzieht, statt nur zu informieren.

Für dich als Anbieter fühlt es sich so an:

  • Deine Live-Calls fokussieren endlich auf das, was wirklich menschliche Tiefe braucht –

    nicht mehr auf immer gleiche Standardfragen.

  • Dein Programm kann deutlich mehr Teilnehmer tragen,

    ohne dass deine Kalender oder die deines Teams explodieren.

  • Die Menschen kommen sichtbar besser ins Ziel:

    • mehr abgeschlossene Programme,
    • mehr fertige Angebote, Funnels, Launches,
    • mehr Weiterempfehlungen.

Das ist Result-as-a-Service im Bildungs-/Coaching-Kontext:

Du verkaufst nicht mehr „12 Wochen Zugang + Inhalte“,

sondern: „Wir bringen dich von A nach B – mit einem System, das sich anfühlt wie echte 1:1-Begleitung.“

 

2. SaaS-Beispiel: Vom toten Account zum täglichen Gespräch

Jetzt die gleiche Logik im SaaS-Kontext.

Früher sah das Onboarding bei vielen Tools so aus:

  • Bestätigungsmail,
  • Login,
  • leeres Dashboard,
  • vielleicht ein paar Videos im Help-Center,
  • und dann: stille Accounts, halbfertige Setups, frühe Kündigungen.

Mit einem RaaS-Ansatz ändert sich die Perspektive:

  • Ein neuer User bekommt nicht einfach „Zugang“,

    sondern einen persönlichen Setup-Coach (AI-basiert, z.B. über CoachWunder).

  • Dieser Coach meldet sich proaktiv – wieder z.B. in Telegram:

    kurze Botschaft, erste Frage: „Womit willst du starten?“

  • Statt generischem Onboarding durchläuft der Nutzer eine klare Journey:

    • tägliche, kleine Aufgaben,
    • Beispiele aus seiner Branche,
    • konkrete „Mach genau das jetzt“-Anweisungen,
    • Rückfragen in normaler Sprache oder Voice.

Der User muss sich nicht merken, wo der Help-Bereich ist – die AI kommt ihm entgegen und zieht ihn Schritt für Schritt durch.

Für den SaaS-Anbieter heißt das:

  • deutlich mehr aktive Setups nach den ersten Wochen,

  • spürbar mehr Nutzer, die die „magische Grenze“ überschreiten,

    ab der das Tool im Alltag wirklich Nutzen stiftet,

  • bessere Retention, mehr Upgrades,

  • weniger Overload im Support-Team, weil Standardfragen abgefangen werden.

Auch hier gilt:

Du verkaufst nicht mehr nur „Software-Lizenz“,

sondern: „Wir bringen dich in ein funktionierendes Setup, das sich rechnet.“

3. Und darüber hinaus…

Das gleiche Prinzip kannst du auf andere Modelle übertragen:

  • Agenturen & Funnel-Services

    – statt einmalig „wir bauen dir etwas“

    → laufende Ergebnis-Strecken + AI-Mitarbeiter, die optimieren, testen, nachfassen.

  • Memberships & Communities

    – statt passivem Content-Buffet

    → geführte Journeys, die jedes Mitglied durch deine Welt navigieren.

Der rote Faden:

AI ist in einem RaaS-Modell kein weiteres Tool,

sondern der skalierbare Coach, Coworker und Beziehungsträger in deinem Business.

Warum Result-as-a-Service so hohe Margen ermöglicht

Wenn du das sauber aufsetzt, passiert Folgendes:

  1. Du entkoppelst Umsatz von deiner persönlichen Zeit

    Deine AI-Coaches und AI-Mitarbeiter „arbeiten“ parallel für viele Kunden gleichzeitig.

  2. Einmal bauen, vielfach nutzen

    Jede Journey, jedes Prompt-System, jede Automatisierung:

    → wird einmal aufgesetzt,
    → immer wieder genutzt,
    →und mit der Zeit besser.

  3. Bessere Ergebnisse = mehr Umsatz pro Kunde

    Wenn deine Kunden:

    → wirklich fertig werden,
    → spürbare Resultate sehen,
    → sich gut begleitet fühlen,

    dann:

    → bleiben sie länger,
    → buchen mehr,
    → empfehlen dich weiter.

  4. Du kannst anders bepreisen

    Du verkaufst nicht mehr „Zugang zu einer Plattform“ oder „12 Wochen Programm“,

    sondern ein klares Ergebnis. Das ist psychologisch und wirtschaftlich viel wertvoller.

Deshalb sind mit RaaS-Ansätzen Direktmargen von 70–90 % absolut realistisch – und zwar mit einem Produkt, das sich für deine Kunden
wie Premium-Done-for-you / Done-with-you anfühlt.

Wo du wirklich anfangen solltest
(ohne dein ganzes Business zu sprengen)

An diesem Punkt kommt bei vielen der Reflex:

„Okay, cool – dann baue ich jetzt einfach mein Programm / meine Software komplett als RaaS neu.“

Genau das ist fast immer der falsche erste Schritt.

Ergebnis ist nicht gleich Ergebnis

Die meisten denken bei „Result-as-a-Service“ sofort in vollen Transformationen:

  • „In 12 Wochen komplett neues Business.“
  • „Kompletter Kurs durchgearbeitet und alles umgesetzt.“
  • „Komplette Persönlichkeits-Transformation.“

Das klingt gut in Sales-Pages, ist aber als erstes RaaS-Projekt:

  • zu groß,
  • zu komplex,
  • und emotional wie operativ kaum sauber messbar.

Dazu kommt:

  • Es gibt ein Ergebnis aus deiner Sicht (z.B. „Kurs durchgearbeitet“).

  • Und es gibt das Ergebnis aus Sicht deiner Kunden

    (z.B. „Ich fühle mich auf einer 10er-Skala nicht mehr bei 8/10 schlecht, sondern nur noch bei 5/10.“

    Oder: „Ich habe endlich Modul 1 fertig und weiß, was ich tue.“)

RaaS heißt nicht: „Wir lösen sofort alles.“

RaaS heißt: Wir definieren einen klaren, gut greifbaren Fortschritt, der sich für den Kunden schon wie ein echtes Resultat anfühlt.

Das kann z.B. sein:

  • bei einem Online-Kurs:

    „Modul 1 in 7 Tagen sauber durchgezogen – inklusive Umsetzung.“

  • vor dem Kurs:

    ein vorbereitendes Ergebnis, von dem deine Kunden glauben, dass sie es unbedingt brauchen, um überhaupt starten zu können.

  • im Persönlichkeitsbereich:

    ein klarer Schritt auf der Skala („von 8/10 Belastung auf 5/10 kommen“), statt „komplett neues Leben“.

Dein erster Schritt ist kein Produkt-Redesign
– sondern ein Result-Slice

Der erste echte Schritt ist nicht:

„Ich ersetze jetzt mein komplettes Programm durch AI.“

Sondern:

„Ich finde einen Ergebnis-Bereich,

der klein genug ist, um handhabbar zu sein –

und groß genug, damit er sich für meine Kunden massiv lohnt.“

Typische Kandidaten:

  • Onboarding & Einstieg

    – die ersten 7–14 Tage, in denen heute die meisten abbrechen.

  • Ein zentrales Modul, an dem fast alle hängenbleiben.

  • Ein emotionaler Engpass, den du in jedem Coaching wieder behandelst.

Dort setzt dann dein erstes RaaS-Projekt an:

  • mit einem AI-Coach, der proaktiv begleitet,
  • mit einer geführten Journey,
  • mit klar messbarem Vorher/Nachher.

Daraus kann später:

  • ein kompletter RaaS-Funnel werden,
  • eine eigene Produktlinie,
  • oder am Ende der vollständige Ersatz deines alten Modells.

Aber nicht alles auf einmal.

Die eigentliche Entscheidung: Uber oder Taxi?

Am Ende geht es weniger um „Wie viele Schritte sind es genau?“

sondern um eine strategische Entscheidung:

  • Willst du in deiner Nische das Unternehmen sein,

    das als erstes echtes Result-as-a-Service liefert

    – das „Uber“ in einem Markt voller Taxis?

  • Oder willst du noch ein paar Jahre abwarten,

    bis Kunden sich an proaktive AI-Coaches, umsetzungsgetriebene Journeys

    und Ergebnis-Pricing gewöhnt haben –

    und dann versuchen, hinterherzulaufen?

RaaS ist kein nettes „Add-on“ für dein bestehendes Business.

Es ist eine neue Kategorie, wie du Wert lieferst.

Und dein sinnvollster erster Schritt ist nicht, alles umzubauen,

sondern einen gut definierten Result-Slice zu finden,

an dem du diese neue Logik erlebst – du und deine Kunden.


Fazit: Result-as-a-Service ist kein Hype – sondern der nächste logische Schritt

Ob du es Result-as-a-Service, Outcome-based Offer oder AI-gestütztes Done-for-you nennst, ist am Ende egal.

Die Richtung ist klar:

  • Kunden wollen Ergebnisse, nicht Zugänge.

  • Anbieter, die AI-Mitarbeiter & AI-Coaches sinnvoll nutzen,

    werden in den nächsten Jahren krass im Vorteil sein.

  • Und die Businesses, die heute anfangen, ihre Produkte auf Result-Ebene zu denken,

    werden in ein paar Jahren nicht erklären müssen, warum sie „noch einen Kurs“ verkaufen.

Ich bin jedenfalls mittendrin:

  • mit eigenen AI-Mitarbeitern,

  • RaaS-Modellen,

  • und Kunden, die ihre Margen und ihre Freiheit massiv nach oben gedreht haben –

    ohne mehr Leute einzustellen.

Die eigentliche Frage ist:

Willst du in deiner Nische das „Uber-Unternehmen“ sein, das als erstes echte Result-as-a-Service-Angebote liefert – oder das Taxi-Unternehmen, das zuschaut, wie andere den Markt neu definieren?

Wenn du herausfinden willst, wo in deinem bestehenden Business 
das größte RaaS-Potenzial liegt – 
also welcher Funnel, welches Produkt oder welcher Kurs sich als erstes für einen Result-as-a-Service-Ansatz anbietet
– d
ann hol dir mehr Input:

Sebastian Maier

Hi, ich bin Sebastian, willkommen!

Ich helfe Unternehmen, KI-gestützte Systeme und klare Strukturen aufzubauen, die Wachstum effizient und messbar machen.
Im Blog teile ich Gedanken zu moderner Unternehmensführung, sinnvoller KI-Integration und Entscheidungen, die Ressourcen sparen statt verbrauchen.
Ein zentrales Thema dabei: Result-as-a-Service (RaaS) – und weshalb dieses Modell die Zukunft der Wertschöpfung prägt. Wenn du erfahren möchtest, wie KI, Effizienz und strukturierte Prozesse dein Unternehmen voranbringen, findest du hier die passenden Impulse.

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